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Cassetten halten laenger
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Rolls_Rave
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Ich habe heute gelesen, dass die Qualitaet bei kopierten CD nach ca. 5 Jahren nachlaesst. Bei Billigrohlingen soll die Tonqualitaet schon nach 2,5 Jahren nachlassen, aber wenn man Musik auf Magnetbaender speichert dann haelt sie laenger und zwar bis zu 100 Jahre.
Zuletzt geändert von Rolls_Rave am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Otto
Das kommt aber auch auf die verwendeten Kassetten an. Wenn man Billig-Kassetten verwendet, dann kann das Ergebnis ähnlich sein wie bei Billig-Rohlingen.
Viele meiner AGFA-Kassetten (Typ I) aus den 70er Jahren hielten nur max. 3 Jahre. Danach waren sie ausgeleiert.
Bei meinen "späteren" Kassetten (meist Maxell, TDK) fiel mir auf, dass mit den Jahren die Höhen schwanden, so als seien sie "angelöscht" worden. Bei manchen war es auch so, dass sie in Deck A hervorragend klangen, in Deck B aber die reinste Zumutung waren (Differenzen in der Justierung der Tonköpfe).
Meiner Meinung nach ist das einzige Magnetband, das kontinuierlich gut bleibende Tonqualität halten kann, ein gutes Spulentonband. Aber auch mit HiFi-VHS habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Meine ältesten CD-R sind aus dem Jahr 1998 und klingen noch wie am ersten Tag. Jedoch verwende ich Markenrohlinge. Von den "billigen" waren vielleicht 1% nach 5 Jahren hin.
Viele meiner AGFA-Kassetten (Typ I) aus den 70er Jahren hielten nur max. 3 Jahre. Danach waren sie ausgeleiert.
Bei meinen "späteren" Kassetten (meist Maxell, TDK) fiel mir auf, dass mit den Jahren die Höhen schwanden, so als seien sie "angelöscht" worden. Bei manchen war es auch so, dass sie in Deck A hervorragend klangen, in Deck B aber die reinste Zumutung waren (Differenzen in der Justierung der Tonköpfe).
Meiner Meinung nach ist das einzige Magnetband, das kontinuierlich gut bleibende Tonqualität halten kann, ein gutes Spulentonband. Aber auch mit HiFi-VHS habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Meine ältesten CD-R sind aus dem Jahr 1998 und klingen noch wie am ersten Tag. Jedoch verwende ich Markenrohlinge. Von den "billigen" waren vielleicht 1% nach 5 Jahren hin.
Zuletzt geändert von Otto am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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brandbrief
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Also die Tonqualität kann sich bei digitalen Aufzeichnungen nicht allmählich verschlechtern. Es kann höchstens zu Aussetzern bishin zur völligen Unleserlichkeit kommen (was natürlich nicht unbedingt ein Vorteil sein muss
)
Zuletzt geändert von brandbrief am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Ich verstehe nicht, wenn immer wieder geschrieben wird, das die Bänder in der Qualität nachlassen.....ich habe das noch nie bei meinen Cassetten festgestellt, egal ob Ferro, Chrom oder Metal
Meine Art der lagerung: liegend, im Dunkeln, gleichbleibende Temperatur in einem Schrank..weit und breit kein Magnetfeld UND: IMMER ZURÜCKGESPULT UND IM HARDCASE!!
Meine Älteste Aufnahme ist so von 1980.....noch genauso gut wie damals...
Der Vorteil zur CD-R ist, das man bei der CD-R alles wegschmeissen kann, wenn sie unlesbar wurde, wobei man bei einer beschädigten Cassette zumindest Teile der Aufnahmen immer retten kann...
Meine Ältesten CD-rs sind von 2000 und laufen alle noch...aber ich vertraue der Technik nicht...JEDE der CD-Rs sind zusätzlich auf Cassette überspielt worden und die wichtigsten Musikstücke habe ich noch immer als MP3 auf meiner Festplatte gespeichert.....sozusagen als Sicherheitskopie.
Meine Art der lagerung: liegend, im Dunkeln, gleichbleibende Temperatur in einem Schrank..weit und breit kein Magnetfeld UND: IMMER ZURÜCKGESPULT UND IM HARDCASE!!
Meine Älteste Aufnahme ist so von 1980.....noch genauso gut wie damals...
Der Vorteil zur CD-R ist, das man bei der CD-R alles wegschmeissen kann, wenn sie unlesbar wurde, wobei man bei einer beschädigten Cassette zumindest Teile der Aufnahmen immer retten kann...
Meine Ältesten CD-rs sind von 2000 und laufen alle noch...aber ich vertraue der Technik nicht...JEDE der CD-Rs sind zusätzlich auf Cassette überspielt worden und die wichtigsten Musikstücke habe ich noch immer als MP3 auf meiner Festplatte gespeichert.....sozusagen als Sicherheitskopie.
Zuletzt geändert von Moppy01 am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Rolls_Rave
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@Moppy
Aber du kannst CD-R wenn sie zerkratzt sind restaurieren. Mit meinem alten CD-Brenner der in einem Pentium 2 mit 200MHz installiert ist gelang es mir eine total zerkratzte CD die ich am Flohmarkt fuer 50 cent bekommen habe zu reataurieren. Das Original funktionierte fast gar nicht mehr aber die Kopie geht fehlerfrei. Ich brauchte zwar ueber eine Stunde dafuer, weil ich sie mit einfacher Geschwindikeit brannte aber das war es mir wert.
Aber du kannst CD-R wenn sie zerkratzt sind restaurieren. Mit meinem alten CD-Brenner der in einem Pentium 2 mit 200MHz installiert ist gelang es mir eine total zerkratzte CD die ich am Flohmarkt fuer 50 cent bekommen habe zu reataurieren. Das Original funktionierte fast gar nicht mehr aber die Kopie geht fehlerfrei. Ich brauchte zwar ueber eine Stunde dafuer, weil ich sie mit einfacher Geschwindikeit brannte aber das war es mir wert.
Zuletzt geändert von Rolls_Rave am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Bei Wikipedia steht zum Thema "Haltbarkeit von CD-R´s" folgendes:
[quote]Es existieren derzeit drei grundlegende Farbstoffmischungen für CD-Rs:
Cyanine dye (Türkis) war einer der ersten entwickelten Farbstoffe und seine Formel wurde von Taiyo Yuden patentiert. Cyanine dyes sind grün oder hellblau und chemisch instabil. Daher sind CD-Rs mit diesem Farbstoff nicht für das Archivieren geeignet. Sie verändern sich und sind innerhalb weniger Jahre nicht mehr lesbar. Einige Hersteller benutzen spezielle Additive, um cyanine-dye-Scheiben langlebiger zu machen.
Azo dye CD-R sind tiefblau und der Aufbau des Farbstoffes ist patentiert von Mitsubishi Chemicals. Anders als Cyanine Dye ist Azo dye chemisch stabiler. Man geht von einer Lebenszeit der mit diesem Farbstoff hergestellten CD-R von mehreren Jahrzehnten aus.
Phthalocyanine dye CD-R sind silbrig-grün, silber- oder goldfarben. Die Patente auf diesem Farbstoff liegen bei Mitsui und Ciba Spezialitätenchemie. Dieser Farbstoff ist chemisch sehr stabil, so dass man von einer Lebensdauer von mehreren hundert Jahren ausgeht.
Zu beachten ist allerdings, dass viele Hersteller einige Farbzusätze beimischen, um Cyanine-dye-CD-R nicht als solche erscheinen zu lassen. Daher können, ausgehend von der Farbe, keine Rückschlüsse auf die Zusammensetzung der CD-R getroffen werden. Es ist also nicht möglich, allein aus dem schimmernden Gold darauf zu schließen, dass es sich um eine CD-R mit einem Phthalocyanine-dye handelt. Ebenfalls ist zu bachten, dass die Lebensdauer erheblich von der Art der Lagerung beeinflusst wird und die gemachten Angaben nur Richtwerte sind.
Für eine möglichst lange Lebensdauer sollten CD-R vertikal gelagert werden, um ein mögliches „Verziehen“ oder Verbiegen zu vermeiden. Ebenso sollten sie in einer speziellen Kassette aufbewahrt werden. Die Lagerung sollte in einem kühlen, dunklen und trockenen Raum geschehen. Daneben sollten Etiketten und Aufschriften mit wasser-basierter Tinte gänzlich vermieden werden.[/quote]Meine Erfahrungen mit CD-Rs hab ich schon anderswo in diesem Forum beschrieben...
Meine Cassettensammlung umfasst etwa 120 - 150 Stück, die älteste ist von 1981 und lässt sich immer noch abspielen.
[quote]Es existieren derzeit drei grundlegende Farbstoffmischungen für CD-Rs:
Cyanine dye (Türkis) war einer der ersten entwickelten Farbstoffe und seine Formel wurde von Taiyo Yuden patentiert. Cyanine dyes sind grün oder hellblau und chemisch instabil. Daher sind CD-Rs mit diesem Farbstoff nicht für das Archivieren geeignet. Sie verändern sich und sind innerhalb weniger Jahre nicht mehr lesbar. Einige Hersteller benutzen spezielle Additive, um cyanine-dye-Scheiben langlebiger zu machen.
Azo dye CD-R sind tiefblau und der Aufbau des Farbstoffes ist patentiert von Mitsubishi Chemicals. Anders als Cyanine Dye ist Azo dye chemisch stabiler. Man geht von einer Lebenszeit der mit diesem Farbstoff hergestellten CD-R von mehreren Jahrzehnten aus.
Phthalocyanine dye CD-R sind silbrig-grün, silber- oder goldfarben. Die Patente auf diesem Farbstoff liegen bei Mitsui und Ciba Spezialitätenchemie. Dieser Farbstoff ist chemisch sehr stabil, so dass man von einer Lebensdauer von mehreren hundert Jahren ausgeht.
Zu beachten ist allerdings, dass viele Hersteller einige Farbzusätze beimischen, um Cyanine-dye-CD-R nicht als solche erscheinen zu lassen. Daher können, ausgehend von der Farbe, keine Rückschlüsse auf die Zusammensetzung der CD-R getroffen werden. Es ist also nicht möglich, allein aus dem schimmernden Gold darauf zu schließen, dass es sich um eine CD-R mit einem Phthalocyanine-dye handelt. Ebenfalls ist zu bachten, dass die Lebensdauer erheblich von der Art der Lagerung beeinflusst wird und die gemachten Angaben nur Richtwerte sind.
Für eine möglichst lange Lebensdauer sollten CD-R vertikal gelagert werden, um ein mögliches „Verziehen“ oder Verbiegen zu vermeiden. Ebenso sollten sie in einer speziellen Kassette aufbewahrt werden. Die Lagerung sollte in einem kühlen, dunklen und trockenen Raum geschehen. Daneben sollten Etiketten und Aufschriften mit wasser-basierter Tinte gänzlich vermieden werden.[/quote]Meine Erfahrungen mit CD-Rs hab ich schon anderswo in diesem Forum beschrieben...
Meine Cassettensammlung umfasst etwa 120 - 150 Stück, die älteste ist von 1981 und lässt sich immer noch abspielen.
Zuletzt geändert von ndw1982 am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Castor Troy
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Alle meine Tapes von 1979 bis 1988 habe ich alle kopiert.
Hat zwar sehr lange gedauert,aber früher oder später gehen die
originale kaputt
Die von 1989 bis 1994 sind noch zu jung,und auch nicht so wichtig.
CR-R´s habe ich keine
Hat zwar sehr lange gedauert,aber früher oder später gehen die
originale kaputt
Die von 1989 bis 1994 sind noch zu jung,und auch nicht so wichtig.
CR-R´s habe ich keine
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[quote]Rolls_Rave postete
@Moppy
Aber du kannst CD-R wenn sie zerkratzt sind restaurieren. Mit meinem alten CD-Brenner der in einem Pentium 2 mit 200MHz installiert ist gelang es mir eine total zerkratzte CD die ich am Flohmarkt fuer 50 cent bekommen habe zu reataurieren. Das Original funktionierte fast gar nicht mehr aber die Kopie geht fehlerfrei. Ich brauchte zwar ueber eine Stunde dafuer, weil ich sie mit einfacher Geschwindikeit brannte aber das war es mir wert.[/quote]Das hängt davon ab, ob dein Brenner eine gute Fehlerkorrektur hat, was offenbar der Fall ist.
@Moppy
Aber du kannst CD-R wenn sie zerkratzt sind restaurieren. Mit meinem alten CD-Brenner der in einem Pentium 2 mit 200MHz installiert ist gelang es mir eine total zerkratzte CD die ich am Flohmarkt fuer 50 cent bekommen habe zu reataurieren. Das Original funktionierte fast gar nicht mehr aber die Kopie geht fehlerfrei. Ich brauchte zwar ueber eine Stunde dafuer, weil ich sie mit einfacher Geschwindikeit brannte aber das war es mir wert.[/quote]Das hängt davon ab, ob dein Brenner eine gute Fehlerkorrektur hat, was offenbar der Fall ist.
Zuletzt geändert von Moppy01 am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Rolls_Rave
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Also es ist ein Brenner der Marke Hewlett Packard und hat schon sechs Jahre am Puckel!
Zuletzt geändert von Rolls_Rave am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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dann können wir uns die Hand geben...ich habe den HP 4x4x32, gebraucht bei Ebay gekauft für 1 euro *g*
Müßte so Baujahr 1998 sein...Super Teil
Den behalte ich, solange er funzt, egal ob er zu langsam ist
Das Vorgängergerät war ein 2x4x24 HP Brenner mit Multi Lese Funktion..der war in der Fehlerkorrektur viel anfälliger
Müßte so Baujahr 1998 sein...Super Teil
Den behalte ich, solange er funzt, egal ob er zu langsam ist
Das Vorgängergerät war ein 2x4x24 HP Brenner mit Multi Lese Funktion..der war in der Fehlerkorrektur viel anfälliger
Zuletzt geändert von Moppy01 am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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