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Datasette? Pah!
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Rolls_Rave
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Also wie ich noch Gymnasium ging kam mir mal soi was unter. Habe gehoert, dass man auf einem Magnetbandspeicher bos zu ein paar Terabyte speichern kann.
Zuletzt geändert von Rolls_Rave am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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In meinem Ausbildungsbetrieb hatten wir ein Philipps Mainframe System, da waren Wechselfestplattensysteme mit 20-30 Mb normal... Allerdings waren die Wechselplatten so gross wie ein Autorad und das System, in dem sie arbeiteten so gross wie eine Waschmaschine... Stammte angeblich aus den 70ern und das war 1994 im Betrieb!
Zuletzt geändert von Schreck am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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He, he
Den Philips Datenrecorder habe ich auch, für mich einer der kommfortabelsten Datasetten... Da war die von Commodore nichts gegen
http://www.homecomputermuseum-xanten.de ... corder.htm
Gruß
Wumpus
www.homecomputermuseum-xanten.de
Den Philips Datenrecorder habe ich auch, für mich einer der kommfortabelsten Datasetten... Da war die von Commodore nichts gegen
http://www.homecomputermuseum-xanten.de ... corder.htm
Gruß
Wumpus
www.homecomputermuseum-xanten.de
Zuletzt geändert von Wumpus am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
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Ja, der Philips-Datenrekorder war schon schön... aber er war zu spät, die große Zeit der Kassette als Datenträger war damals schon vorbei.
Dieser Datenrekorder ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert: Er ist im Philips-Bandgerätewerk in Althofen in Kärnten hergestellt worden (das es schon lange nicht mehr gibt), und er verwendet viele damalige Standardkomponenten dieses Herstellers. Genau dieselben Servo-Tasten gab es bei vielen Stereoradiorekordern dieser Zeit, die von Philips gebaut wurden, egal ob sie unter dem eigenen Namen oder unter Grundig, Magnavox etc. firmierten. Lange her, heute kommt alles aus China.
In seiner Eigenschaft als Speichermedium war dieser Rekorder aber nicht revolutionär, da war das alte Minit aus dem ersten Posting fortschrittlicher: Dort musste nicht der Anwender spulen, starten und stoppen, sondern bei diesen Geräten wurde auch das Positionieren auf die gewünschten Datensätze per schnellem Vor- und Rücklauf vom Computer gesteuert. Im Heimcomputerbereich kenne ich das nur vom seligen P2000 (z.B. http://www.kohnke.de/p2000.htm), der so ein Laufwerk eingebaut hatte, aber in den 1970-er-Jahren gab es dieses Prinzip bei einigen Bürocomputern. Bei Minit und P2000 waren es Minikassetten, die im Gegensatz zu Kompakt- und auch Mikrokassetten für den Start-/Stop-Betrieb entwickelt waren (für den Einsatz in Diktiergeräten), bei Bürocomputern gab es wohl auch Kompaktkassetten.
Viele Grüße,
Christian
Dieser Datenrekorder ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert: Er ist im Philips-Bandgerätewerk in Althofen in Kärnten hergestellt worden (das es schon lange nicht mehr gibt), und er verwendet viele damalige Standardkomponenten dieses Herstellers. Genau dieselben Servo-Tasten gab es bei vielen Stereoradiorekordern dieser Zeit, die von Philips gebaut wurden, egal ob sie unter dem eigenen Namen oder unter Grundig, Magnavox etc. firmierten. Lange her, heute kommt alles aus China.
In seiner Eigenschaft als Speichermedium war dieser Rekorder aber nicht revolutionär, da war das alte Minit aus dem ersten Posting fortschrittlicher: Dort musste nicht der Anwender spulen, starten und stoppen, sondern bei diesen Geräten wurde auch das Positionieren auf die gewünschten Datensätze per schnellem Vor- und Rücklauf vom Computer gesteuert. Im Heimcomputerbereich kenne ich das nur vom seligen P2000 (z.B. http://www.kohnke.de/p2000.htm), der so ein Laufwerk eingebaut hatte, aber in den 1970-er-Jahren gab es dieses Prinzip bei einigen Bürocomputern. Bei Minit und P2000 waren es Minikassetten, die im Gegensatz zu Kompakt- und auch Mikrokassetten für den Start-/Stop-Betrieb entwickelt waren (für den Einsatz in Diktiergeräten), bei Bürocomputern gab es wohl auch Kompaktkassetten.
Viele Grüße,
Christian
Zuletzt geändert von vg8010 am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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