-
- Vergleichen und Sparen
David Shankle Group
Das ist ein ehemaliger Manowar Gitarrist. Gefällt mir persönlich nicht schlecht. Auf dessen Webseite kann man sich 2 komplette Videos runterladen. Schaut mal rein. Ist halt typischer Powermetal. Und die Stimme kommt mir sowas von bekannt vor. Klingt irgendwie nach MALICE. Kann das jemand bestätigen? Finde da auf deren HP nämlich nichts.
http://www.davidshanklegroup.com/downlo ... Heroes.mpg
http://www.davidshanklegroup.com/downlo ... _Ashes.mpg
http://www.davidshanklegroup.com/downlo ... Heroes.mpg
http://www.davidshanklegroup.com/downlo ... _Ashes.mpg
Zuletzt geändert von djrene am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
Grund: X
-
SonnyB.
- Beiträge: 7764
- Registriert: So Jul 14, 2002 9:22 pm
- Wohnort: "Home Sweet Home"
- Kontaktdaten:
[img]http://www.marquee.co.jp/avalon/img/jc/10377_100.jpg[/img]
[quote]Mit Unterstützung seines ehemaligen Manowar Chefs Joey DeMaio hat nun auch Gitarrenvirtuose David Shankle seinen Erstling bei Magic Circle Music auf Silber festhalten lassen. Das entstandene Werk der David Shankle Group nennt sich „Ashes to ashes“.
Der gleichnamige Opener begeistert mit flottem Beat, eingängigem Chorus und dem erwartungsgemäß technisch versierten Gitarrenspiel des Meisters himself! Ein gelungener Einstieg! Zur Vertiefung des Songs ist dieser,
(ebenso wie „Calling all heroes“) im Enhanced Part der CD, als Videoclip enthalten.
Beim zweiten Song „A raven at midnight“ wird das Tempo ein wenig zurückgenommen, dadurch entsteht ein solider Metal Stampfer, der vor allem Live gut ankommen wird.
Mit dem melancholischen „The widow’s grief“ stellt Sänger Trace Edward Zaber seine durchaus vorhandenen stimmlichen Qualitäten unter Beweis. Der Song dient als „Intro“ für „The widow’s peak“ bei dem man das Tempo wieder anzieht und selbstverständlich auch ein schönes Gitarrensolo unterbringt.
Der fünfte Song „Calling all Heroes“ stellt für mich das erste Highlight des Albums dar. Erneut eine langsamere kurze Einleitung, bei der Herr Zaber auf die tieferen vocallines zurückgreift, die dann gleich in den Chorus überleitet. Auch die Midsection mit anschließendem Gitarrensolo fügt sich harmonisch in die Ballade ein. (ebenfalls als Videoclip im enhanced part der Scheibe visuell zu begutachten)
Bei „Curse of the pharaoh“ wird es ein wenig mystischer, mit „The tolling of the bell“ bietet man wieder einen ordentlichen Metal Stampfer, der durch das (wirklich fantastische) Solo des Herrn Shankle einen kurzfristigen Tempowechsel verpasst bekommt.
„Secrets“, „Madness“ und „Back to heaven“ sind ebenfalls hörbare Tracks, bei denen mir allerdings die Eingängikeit ein wenig fehlt.
„Masquerade“ beginnt mit einem großartigen Gitarrengrundgerüst, auf das erneut tiefer gehaltene Vocals aufbauen, und hebt sich vor allem durch die Backgroundgesänge von den restlichen Songs ab.
Besinnlich geht es mit „The magic of the chords“ weiter und hier kommt dann auch, wie der Name schon vermuten lässt, David Shankle’s Gitarre zum Einsatz.
Mit dem offiziell letzten Song, „Voice of authority“ (instr.) beeindruckt selbiger noch mal gewaltig und zeigt auf electric und acoustic Gitarre, dass sich die Schule wirklich gelohnt hat.
Das Beste hat man sich für den Schluss aufgehoben:
Ein hidden Track vom feinsten! Ebenfalls ein Instrumental, das vor Virtuosität und Energie nur so sprüht! Der Song allein erhält von mir die Höchstpunktzahl mit Stern!!!
Fazit: Die DSG wird den Erwartungen gerecht und liefert ein solides Werk mit Schwerpunkt auf der Gitarre ab. Fans derselbigen werden mit Sicherheit begeistert sein. Ich gebe als Gesamtwertung „nur“ 7 Punkte, weil ich mich persönlich nicht so mit der Stimme des Sängers anfreunden kann (aber das Problem hat sich ja mittlerweile erledigt *g *) und weil ich (abgesehen von dem göttlichen Instrumental „Etude“) auf der Scheibe einen „Übersong“ vermisse.
Als bekennender David Shankle Fan hege ich weiterhin den Wunsch nach einem reinen Instrumental Album des Meisters!
1. Ashes to ashes
2. A raven at midnight
3. The widow’s grief
4. The widow’s peak
5. Calling all heroes
6. Curse of the pharaoh
7. The tolling of the bell
8. Secrets
9. Madness
10.Back to heaven
11.Masquerade
12.The magic of the chords
13.Voice of authority
14.Etude (hidden track)[/quote]Quelle: http://www.manowar.ch/deutsch.htm
Frag mich doch einfach

[quote]Mit Unterstützung seines ehemaligen Manowar Chefs Joey DeMaio hat nun auch Gitarrenvirtuose David Shankle seinen Erstling bei Magic Circle Music auf Silber festhalten lassen. Das entstandene Werk der David Shankle Group nennt sich „Ashes to ashes“.
Der gleichnamige Opener begeistert mit flottem Beat, eingängigem Chorus und dem erwartungsgemäß technisch versierten Gitarrenspiel des Meisters himself! Ein gelungener Einstieg! Zur Vertiefung des Songs ist dieser,
(ebenso wie „Calling all heroes“) im Enhanced Part der CD, als Videoclip enthalten.
Beim zweiten Song „A raven at midnight“ wird das Tempo ein wenig zurückgenommen, dadurch entsteht ein solider Metal Stampfer, der vor allem Live gut ankommen wird.
Mit dem melancholischen „The widow’s grief“ stellt Sänger Trace Edward Zaber seine durchaus vorhandenen stimmlichen Qualitäten unter Beweis. Der Song dient als „Intro“ für „The widow’s peak“ bei dem man das Tempo wieder anzieht und selbstverständlich auch ein schönes Gitarrensolo unterbringt.
Der fünfte Song „Calling all Heroes“ stellt für mich das erste Highlight des Albums dar. Erneut eine langsamere kurze Einleitung, bei der Herr Zaber auf die tieferen vocallines zurückgreift, die dann gleich in den Chorus überleitet. Auch die Midsection mit anschließendem Gitarrensolo fügt sich harmonisch in die Ballade ein. (ebenfalls als Videoclip im enhanced part der Scheibe visuell zu begutachten)
Bei „Curse of the pharaoh“ wird es ein wenig mystischer, mit „The tolling of the bell“ bietet man wieder einen ordentlichen Metal Stampfer, der durch das (wirklich fantastische) Solo des Herrn Shankle einen kurzfristigen Tempowechsel verpasst bekommt.
„Secrets“, „Madness“ und „Back to heaven“ sind ebenfalls hörbare Tracks, bei denen mir allerdings die Eingängikeit ein wenig fehlt.
„Masquerade“ beginnt mit einem großartigen Gitarrengrundgerüst, auf das erneut tiefer gehaltene Vocals aufbauen, und hebt sich vor allem durch die Backgroundgesänge von den restlichen Songs ab.
Besinnlich geht es mit „The magic of the chords“ weiter und hier kommt dann auch, wie der Name schon vermuten lässt, David Shankle’s Gitarre zum Einsatz.
Mit dem offiziell letzten Song, „Voice of authority“ (instr.) beeindruckt selbiger noch mal gewaltig und zeigt auf electric und acoustic Gitarre, dass sich die Schule wirklich gelohnt hat.
Das Beste hat man sich für den Schluss aufgehoben:
Ein hidden Track vom feinsten! Ebenfalls ein Instrumental, das vor Virtuosität und Energie nur so sprüht! Der Song allein erhält von mir die Höchstpunktzahl mit Stern!!!
Fazit: Die DSG wird den Erwartungen gerecht und liefert ein solides Werk mit Schwerpunkt auf der Gitarre ab. Fans derselbigen werden mit Sicherheit begeistert sein. Ich gebe als Gesamtwertung „nur“ 7 Punkte, weil ich mich persönlich nicht so mit der Stimme des Sängers anfreunden kann (aber das Problem hat sich ja mittlerweile erledigt *g *) und weil ich (abgesehen von dem göttlichen Instrumental „Etude“) auf der Scheibe einen „Übersong“ vermisse.
Als bekennender David Shankle Fan hege ich weiterhin den Wunsch nach einem reinen Instrumental Album des Meisters!
1. Ashes to ashes
2. A raven at midnight
3. The widow’s grief
4. The widow’s peak
5. Calling all heroes
6. Curse of the pharaoh
7. The tolling of the bell
8. Secrets
9. Madness
10.Back to heaven
11.Masquerade
12.The magic of the chords
13.Voice of authority
14.Etude (hidden track)[/quote]Quelle: http://www.manowar.ch/deutsch.htm
Frag mich doch einfach
Zuletzt geändert von SonnyB. am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
Grund: X
Ja, aber ist das der Sänger von MALICE? Äh und lese ich das richtig, daß sich der Sänger "erledigt" hat.
Zuletzt geändert von djrene am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
Grund: X
-
SonnyB.
- Beiträge: 7764
- Registriert: So Jul 14, 2002 9:22 pm
- Wohnort: "Home Sweet Home"
- Kontaktdaten:
Das mit dem "erledigt" kann ich dir nicht beantworten...er wird überall noch als Sänger geführt.
Ich kann dir nur sagen, daß er sich zum jetzigen Zeitpunkt auf die Schriftstellerei konzentriert (ist sogar schon ausgezeichnet worden) http://www.angelfire.com/il/talesblueandgray/index.html
Dann hat er auch noch eine Firma:
http://bythunder.org/index2.html
Aber....wo er noch seine Stimmqualtäten hingepackt hat, will er in Interwiews nicht sagen. Es heisst immer nur: "...3 oder 4 andere Bands, die genaue Zahl hab ich vergessen."
Ich kann dir nur sagen, daß er sich zum jetzigen Zeitpunkt auf die Schriftstellerei konzentriert (ist sogar schon ausgezeichnet worden) http://www.angelfire.com/il/talesblueandgray/index.html
Dann hat er auch noch eine Firma:
Aber....wo er noch seine Stimmqualtäten hingepackt hat, will er in Interwiews nicht sagen. Es heisst immer nur: "...3 oder 4 andere Bands, die genaue Zahl hab ich vergessen."
Zuletzt geändert von SonnyB. am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
Grund: X
Grund: X