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Was für Hosen wurden 1978 1979 getragen?
LastNinja du verwechselst SchlagHOSE mit SchlagSEITE 
Zuletzt geändert von Babooshka am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Hallo zusammen,
jetzt muß ich mich auch noch einmischen. 79 kann ich mich noch sehr genau erinnern, da war immer noch Wrangler angesagt mit zwei Werbesprüchen:
Für die Jeans mit so ner komischen Schlaufe an der Seite, für Leute die wissen wo der Hammer hängt, eher weiter geschnitten. Und die Baseballjacken für alle die Willi, Waldy oder Weisnich heißen.
ciao Tessi
jetzt muß ich mich auch noch einmischen. 79 kann ich mich noch sehr genau erinnern, da war immer noch Wrangler angesagt mit zwei Werbesprüchen:
Für die Jeans mit so ner komischen Schlaufe an der Seite, für Leute die wissen wo der Hammer hängt, eher weiter geschnitten. Und die Baseballjacken für alle die Willi, Waldy oder Weisnich heißen.
ciao Tessi
Zuletzt geändert von Tessi am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Stimmt, das waren Workerjeans mit Schlaufe für den Hammer und Tasche für den Zollstock und die waren 79 eine Zeitlang modern. Danke fürs Erinnern!
Zuletzt geändert von Babooshka am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Sammy-Jooo
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Auf dem platten Land laufen die Uhren wohl doch etwas anders, denn hier habe ich auch noch Anfang der 80er Jahre Leute gesehen, die eben Schlaghosen trugen. Es waren zwar nicht gerade diese knallengen und glänzenden Hosen, die eben in den 70er Jahren topmodisch waren. Nun waren es die, jedenfalls wurden die hier so genannt, sogenannten „Veddelhosen“. Diese Hosen ähnelten den Hosen der Zimmermannstracht, nur das sie nicht aus Cordstoff sondern aus einem samtartigen Stoff bestanden und nur in Schwarz erhältlich waren.
Aber auch Jeans waren angesagt, besonders die Marken „Lee“ und „Wrangler“ waren hier oft zu sehen. Die Beinform war relativ gerade und im unteren Teil nur recht leicht ausgestellt, damit man die Hose eben auch über den Stiefeln tragen konnte. Farblich wurden blaue, weiße und schwarze Modelle bevorzugt. Dann gab es auch die „Domestos“ Variante, die daurch erzeugt wurde in dem man eben „Domestos“ wahllos über die Hose spritze damit der Farbstoff an diesen Stellen ausgeblichen wurde. Nur musste man das Zeug sehr schnell wieder auswaschen, denn sonst verschwand nicht nur die Farbe sondern der Stoff wurde auch noch morsch.
Neben den Jeans waren zu der Zeit aber auch Bundeswehrhosen angesagt. Die gab es hier im „BW-Laden“ und die waren gebraucht. Daher waren die auch sehr billig und trotzdem noch sehr stabil. Auch wenn man mit der Bundeswehr nicht viel am Hut hatte so lief man doch mit den Klamotten rum, denn für 40 DM konnte man Hose, Jacke, Hemd und Tasche bekommen.
Daneben gab es ja auch noch die berühmt/berüchtigten Cordhosen. Die hatten zwar in etwa die Form wie die Jeans, aber es gab sie irgendwie in mehr Farbvarianten und eben die Varianten Feincord und Grobcord. Allerdings wurden Cordhosen hauptsächlich von Strebern und Muttersöhnchen getragen.
Aber auch Jeans waren angesagt, besonders die Marken „Lee“ und „Wrangler“ waren hier oft zu sehen. Die Beinform war relativ gerade und im unteren Teil nur recht leicht ausgestellt, damit man die Hose eben auch über den Stiefeln tragen konnte. Farblich wurden blaue, weiße und schwarze Modelle bevorzugt. Dann gab es auch die „Domestos“ Variante, die daurch erzeugt wurde in dem man eben „Domestos“ wahllos über die Hose spritze damit der Farbstoff an diesen Stellen ausgeblichen wurde. Nur musste man das Zeug sehr schnell wieder auswaschen, denn sonst verschwand nicht nur die Farbe sondern der Stoff wurde auch noch morsch.
Neben den Jeans waren zu der Zeit aber auch Bundeswehrhosen angesagt. Die gab es hier im „BW-Laden“ und die waren gebraucht. Daher waren die auch sehr billig und trotzdem noch sehr stabil. Auch wenn man mit der Bundeswehr nicht viel am Hut hatte so lief man doch mit den Klamotten rum, denn für 40 DM konnte man Hose, Jacke, Hemd und Tasche bekommen.
Daneben gab es ja auch noch die berühmt/berüchtigten Cordhosen. Die hatten zwar in etwa die Form wie die Jeans, aber es gab sie irgendwie in mehr Farbvarianten und eben die Varianten Feincord und Grobcord. Allerdings wurden Cordhosen hauptsächlich von Strebern und Muttersöhnchen getragen.
Zuletzt geändert von Sammy-Jooo am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Auf Jungen mag das zugetroffen haben. Auf Mädchen keinesfalls. Die trugen Cordhosen wie Jeans: knalleng und körperbetont und sehr sexy. Ich mochte Cordhosen auch ganz gerne (und mag sie heute wieder... der Stoff ist einfach angenehm), eben weil es sie in schönen Farben gab.
Bundeswehrklamotten waren irgendwie über lange Zeit Mode. In den 70-ern war es der berühmte BW-Parka, den fast alle hatten und der mit der Zeit so richtig schön speckig wurde. Manch ein Junge schien mit dem Ding noch ins Bett zu gehen. Ich hatte keinen, mir gefiel schon die Farbe nicht und ich fand die Dinger zu unweiblich. Anfang der 80-er sah man dann öfter Mädchen mit BW-Hosen, die sahen fast so aus wie die heute modernen Cargohosen. Und schließlich trug man auch gerne mal ein olivgrünes BW-Hemd mit Deutschlandfläggchen zur Jeans. Wie gesagt, ich hatte das alles nicht, weil ich Oliv nicht mochte.
Bundeswehrklamotten waren irgendwie über lange Zeit Mode. In den 70-ern war es der berühmte BW-Parka, den fast alle hatten und der mit der Zeit so richtig schön speckig wurde. Manch ein Junge schien mit dem Ding noch ins Bett zu gehen. Ich hatte keinen, mir gefiel schon die Farbe nicht und ich fand die Dinger zu unweiblich. Anfang der 80-er sah man dann öfter Mädchen mit BW-Hosen, die sahen fast so aus wie die heute modernen Cargohosen. Und schließlich trug man auch gerne mal ein olivgrünes BW-Hemd mit Deutschlandfläggchen zur Jeans. Wie gesagt, ich hatte das alles nicht, weil ich Oliv nicht mochte.
Zuletzt geändert von Babooshka am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Sammy-Jooo
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- Wohnort: Dithmarschen
So richtig oliv waren die BW-Klamotten bei mir auch nicht so lange, denn man konnte die Sachen ja doch recht einfach färben und dann erstrahlten die Klamotten eben in einem "hellen, freundlichen" Schwarz oder eben in Dunkelblau. Auch wurden da oft Löcher rein gerissen, die dann mit hinterlegtem Tartanmuster-Stoff geflickt wurden.
Zuletzt geändert von Sammy-Jooo am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Eine BW-Hose schied für mich alleine schon aus dem Grund aus, dass es sie nicht in Zwergengrößen gab 
Zuletzt geändert von Babooshka am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Kinderfresser
[QUOTE=Babooshka;195574]Eine BW-Hose schied für mich alleine schon aus dem Grund aus, dass es sie nicht in Zwergengrößen gab
[/QUOTE]
Sicher? Das würde ja sonst bedeuten, daß musicola nicht beim Bund war....
Sicher? Das würde ja sonst bedeuten, daß musicola nicht beim Bund war....
Zuletzt geändert von Kinderfresser am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Kann dein Bekannter vielleicht wirklich mal eine Minaturgröße auftreiben? So in etwa Jeansgröße 30-30, meinetwegen auch bisschen länger, kann man ja umschlagen? Ich liebe Cargohosen. BW-Hosen sind ja im Grunde auch nichts anderes.
Zuletzt geändert von Babooshka am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Wie jesagt, die Länge ist nicht sooo wichtig. Wenn die Hose länger ist, wird sie umgeschlagen oder umgenäht, diesen Kummer bin ich sowieso schon Zeit meines Lebens gewöhnt. Aber im Bund sollte die Buxe passen und dafür muss sie ca. 40 cm einfache Bundweite haben. Fragste deinen Kumpel mal, ob es sowas gibt? In dem Zusammenhang frage ich mich wirklich, wie das mit kleinen Männern beim Bund gehandhabt wird. Werden die gar nicht erst eingezogen? Oder gibt's da Extraklamotten für Hobbits?
Zuletzt geändert von Babooshka am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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