Wie verbreitet waren eigentlich Pcs Anfang der 80er?

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Lutz
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Beitrag von Lutz »

[quote]vg8010 postete

Viele Grüße,
Christian (der trotzdem UPN-Taschenrechner liebt)[/quote]Das hast Du doch was mit den "Jungs" vom WDR-Computerclub (RIP) gemein, oder?

Lutz
Zuletzt geändert von Lutz am Do Jan 01, 1970 1:00 am, insgesamt 0-mal geändert.
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Ren Ho
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Beitrag von Ren Ho »

Warum hätte man sich Anfang der 80er einen PC in's Wohnzimmer stellen sollen, wenn die Homecomputer bei den "Multi-Media" Anwendungen zu der Zeit (und für viele weitere Jahre) in Preis/Leistung unschlagbar waren?
Selbst einige Arztpraxen oder andere Büros nutzten lieber einen C64/ST/Amiga - und zwar bis Ende der 80er!
Also wer nicht unbedingt Daten von der Arbeit daheim bearbeiten musste, konnte wohl sehr gut auf den PC verzichten, meine ich. Ich habe jedenfalls bis ca. 1989 nie einen (auch keine Clones) in einer Privatwohnung gesehen. (REM: das war zwar in der DDR, aber trotzdem?!!?!)
Grüße!
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AGRESSOR
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Beitrag von AGRESSOR »

PC's ? Anfang der 80er gab es ein vielfältiges Wirrwarr von Systemen und Anbietern. Die Preise waren extrem. Ein einfaches Disketten-Laufwrk kostete etwa 500 Mark. Ein simpler 9-Nadel Drucker etwa 1300 Mark. Ein richtiger Computer etwa 22000 Mark ( IBM PS23 ). So standen Computer nur in Firmen und bei Software-Entwicklern. Für zu Hause gab es den Bausatz von Sinclair für 500 Mark, ein besserer Taschenrechner, oder den VC 20 von Commodere.Allen war gemein, das nach dem Einschalten nur ein Prompt zu sehen war, also selbst programieren war angesagt. Ein paar Programme gab es zu kaufen, aber keine Kompatibilität zu anderen Systemen. Der UR-PC kam erst mitte der 80er in die Wohnstuben als Clone zB. als Commodore PC10 oder so. Von da an gab es die regelmäßige Steigerung auf 286er, 386er, 486er, und dann Pentium. Und dann hörte die Kompatiebilität auf. Man kann in einen modernen Rechner keine " ISA-Karte" mehr verwenden. Den PC hat es nie gegeben, es ist nur eine fortwährende Entwicklungsgeschichte, und jeder kann nur für sich eine Momentaufnahme der Situation zu seiner Geschichte im Wandel der Zeit daraus machen. Was meint Ihr denn, was besser ist, selbst programmieren oder nur Klick+Klick mit der Maus ?

mfG Andreas.
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Ren Ho
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Beitrag von Ren Ho »

naja...
besser ist selbst programmieren (Not macht erfinderisch!) aber
bequemer ist klick-klick... ;)
Ich glaube, dass der Begriff Personal Computer ursprünglich halt jeden Computer gemeint hat, den man privat bezahlen konnte und für seine Zwecke gebrauchen konnte. Und im Laufe der Entwicklung hat sich der Terminus dann nur nur noch auf die "IBM-Kompatiblen" bezogen. Schließlich stand ja schon auf dem guten C64 "Personal Computer" drauf...
Servus! Ren
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